06Expertise

Innovation

Aus Veränderung eine Geschäftsmöglichkeit machen

Innovation entsteht, wenn technologische und gesellschaftliche Veränderungen in konkrete Geschäftsmöglichkeiten übersetzt werden. Wer bisher getrennte Märkte, Technologien und Angebote neu verbindet, erschließt Wertschöpfung, die vorher nicht sichtbar war.

Ich entwickle neue Geschäftsmodelle, Produkte, Services und Wertschöpfungslogiken – häufig, indem ich Bereiche verbinde, die bislang getrennt betrachtet wurden. Der Ausgangspunkt sind Veränderungen: in Technologie, Markt oder Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, aus diesen Veränderungen konkrete Möglichkeiten abzuleiten und sie in tragfähige Konzepte, Innovationsfelder und Pilotprojekte zu überführen.

Solche Aufgaben sind oft von Unsicherheit geprägt: Die Lösung ist nicht vorgegeben, mehrere Wege sind denkbar. Diese Offenheit gehört für mich zur Aufgabe – meine Rolle ist es, Optionen zu entwickeln und bewertbar zu machen, bevor große Ressourcen gebunden werden. So entstehen Entscheidungen über Neues auf einer belastbaren Grundlage.

Meine Perspektive

Die meisten Innovationsvorhaben scheitern an einer Annahme, die niemand geprüft hat. Deshalb beginne ich bei den Bedingungen: Welches Problem wird tatsächlich gelöst, für wen, und was ist es diesem Personenkreis wert? Erst danach folgt die Frage, wie das Angebot aussieht.

Eine Innovation, die bleibt, verändert die Art, wie ein Markt funktioniert. Neuheit allein erzeugt nur Aufmerksamkeit, an die man sich gewöhnt.

Arbeitsfelder

Innovationsfelder und Suchräume · neue Produkte und Services · neue Wertschöpfungslogiken · Pilot- und Testkonzepte · Übersetzung technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen in Geschäftsmöglichkeiten

Zentrale Fragestellungen

  • Welche Veränderung im Umfeld ist tatsächlich relevant?
  • Welche Annahme muss zutreffen, damit die Idee funktioniert?
  • Wie lässt sich das prüfen, bevor große Ressourcen gebunden sind?
  • Was passiert, wenn wir es nicht tun?