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Fachbeitrag · 2014

Möglichkeiten und Grenzen personalisierter Markenführung im post-digitalen Zeitalter

Masterarbeit

Worum es geht

Die Arbeit untersucht, was Personalisierung für die Führung einer Marke bedeutet. Ausgangspunkt ist eine Beobachtung: Algorithmische Systeme filtern die Wirklichkeit ihrer Nutzer und liefern jedem eine eigene Auswahl an Inhalten. Eine Marke, die für alle dasselbe bedeuten soll, verliert damit ihre gemeinsame Grundlage.

Die zentrale Frage lautet deshalb, wie weit ein Markenkern personalisiert werden kann, bevor er aufhört, einer zu sein — konzeptionell wie technologisch. Daraus entstehen Anforderungen an Markenkonzepte, die mit bewusst unscharfen Rändern arbeiten.

Zwei Jahre später entstand daraus eine gemeinsame Veröffentlichung mit dem Erstgutachter.